![]() | 2005 | ![]() |
| Ein haariger Fall | |||||||||||||||||||||
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Die Welt ist ja so schlecht, befindet Zenta Nockerl, eifrige Leserin von Kriminalromanen und Polizeiberichten. So sieht Zenta alles und jeden als potentiellen Täter, ja sie verdächtigt sogar die ihr freundschaftlich verbundene Friseurin Christa sowie deren willigen, aber mehr der Dichtkunst als dem Friseurhandwerk zugetanen Gehilfen Franzl eines Verbrechens. Auslöser dafür sind Blutspuren und eine zerbrochene Vase, sowie das spurlose Verschwinden des Spenglers August. Als dann gar ein undurchsichtiger Verehrer Christas auf der Bildfläche erscheint, dessen Verhalten durchaus Parallelen zu einem in der Presse kursierenden Kriminalfall aufweist, steht für Zenta sofort fest: Hier handelt es sich um den gesuchten Mörder, den es dingfest zu machen gilt. Doch nicht die Polizei befindet sie für zuständig, nein sie selbst nimmt die Sache in die Hand. Aber wie vorgehen? Als Zenta erfährt, dass der Verehrer zum Abendessen eingeladen ist, fasst sie einen Plan: Christa soll ihn becircen und sie selbst lauert mit Franzl hinter der Tür, um den Verbrecher zu überrumpeln und an den Stuhl zu fesseln. Alles klappt auch hervorragend! Doch gerade, als Zenta mit dem Gangster abrechnen will, taucht der zum Erstaunen aller verschwundene August wieder auf. Er war im Bad nur ausgerutscht und hatte die Vase herunter gestossen. Dabei verletzte er sich am Daumen und ging darauf hin ins Wirtshaus, um sich versorgen zu lassen. Und so löst nicht Zenta denn Fall, sondern dieser sich in Luft auf. | ||||||||||||||||||||
![]() Zenta kriegt wegen des Föhns leider nix mit... (Andrea Lübben, Günther Lübben, Karin Schneckenaichner) | ![]() Ist Wolfgang vielleicht doch ein Gangster? (Günther Lübben) |
![]() Christa ist schon sichtlich mitgenommen. (Andrea Lübben) | ![]() Der vermeintliche Mörder ist dingfest gemacht. (Andrea Lübben, Karin Schneckenaichner, Peter Thum, Günther Lübben ) |