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| Der bayerische Protectulus | ||||||||||||||||||||||||||||
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Gustl und Bartl gehen (zu) gerne zum Karten spielen - was sie ihren Frauen natürlich zu verheimlichen glauben. Diese haben ihre Ausreden allerdings schon lange durchschaut. Kritisch wird es für Gustl, als er eines Abends einen Ochsen an den Viehhändler Greimoser verliert. Am nächsten Tag versucht er, ihn wieder zurück zu gewinnen .... und verliert noch einen. Angesichts der sowieso schon desolaten Finanzsituation der Familie ein heftiger Schlag! Sein Pech: Gerade da hatte sich sein Schutzengel Protectulus ein paar Tage frei genommen. Mit viel Witz und noch mehr aus Versehen renkt Protectulus die Sache dann allerdings doch wieder ein. Er läßt Greimoser zufällig erfahren, dass die Gemeinde Gustl eine saure Wiese recht teuer für ein Gemeindehaus abkaufen will. Da Gustl unbedingt seine Spielschulden los werden möchte, lässt er sich von Greimoser beschwatzen, eben diese Wiese an ihn zu verkaufen, da er von den Absichten des Bürgermeisters noch nichts weiß. Und Protectulus gelingt es, dem Bürgermeister eine andere, schönere Wiese Gustls schmackhaft zu machen und so steht Greimoser am Schluß nur mit einer wertlosen Wiese, aber ohne Ochsen da. | |||||||||||||||||||||||||||
![]() Protectulus unterstützt Gustl trinkfest beim Verhandeln. (Ludwig Schnappberger, Robert Lehner, Wolfgang Böhm) | ![]() Die Wiese wechselt ihren Besitzer. (Wolfgang Böhm, Ludwig Schnappberger) |