![]() | 1999 | ![]() |
| Lenz, wo bleibst denn? | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Lenz und Theres Stinglmoser würden mit ihrer Tochter Hanni ein zufriedenes Leben auf ihrem Hof führen, wären da nicht Lenz’ Geschwister Ambros und Amalie. Die beiden versuchen immer wieder sich den Hof unter den Nagel zu reissen. Ambros aus Neid über die vermeintliche frühere Bevorzugung Lenz' durch den Vater, Amalie aus Habsucht. Als nun Lenz mit seinem Traktor verunglückt und sein Leben auf der Kippe steht, überschlagen sich die Ereignisse. Er selbst muss als Geist, unsichtbar für die anderen und geleitet von einer Stimme, mit ansehen, wie seine Familie über den Löffel barbiert werden soll. Unfähig einzugreifen, entschließt er sich, einige alte Missverständnisse aus dem Weg zu räumen und darf wieder zu den Lebenden zurückkehren. | |||||||||||||||||||||||||||||
![]() Lenz versucht, seine Familie zu schützen. (Lydia Kopp, Marion Zapke, Evi Schnappberger, Ludwig Schnappberger, Georg Visino) | ![]() Lenz ist entsetzt! Hannis Freund Bertl entpuppt sich als Kunstdieb! (Georg Visino, Robert Lehner) |
![]() hinten: Robert Lehner, Werner Bock, Lydia Kopp, Georg Visino, Wolfgang Becker. vorne: Manfred Schunn, Marion Zapke, Ludwig Schnappberger, Evi Schnappberger, Martina Kipfstuhl. | |