![]() | 1989 | ![]() |
| Der Gockelkriag | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Hieronymus, der Hahn der Krautmoserin, sorgt bei Nachbarin Anna Moosbrugger jede Nacht für Aufregung: Statt wie üblich den Tag zu begrüssen, kräht das Mistvieh um Mitternacht. Ihr Mann Girgl, seines Zeichens Nachtwächter, stört sich daran nicht, kommt er doch erst viel später vom Dienst zurück. Auch die zwei älteren Töchter der Krautmoserin, Vroni und Rosi, finden das mitternächtliche Gekrähe ganz praktisch. So wissen sie immer, wann es Zeit ist, ihre Freunde Hannes und Jackl nach Hause zu schicken. Steffi, die jüngste Tochter, würde der nichts ahnenden Mutter ja zu gerne petzen, aber die "Grossen" wissen das zu verhindern. Die Lage spitzt sich zu, als Anna ihren Mann ob seiner Gleichgültigkeit hinaus wirft und dieser bei der Nachbarin im Stadl nächtigt. Anna ist ausser sich, wendet sich an’s Gericht und initiiert einerseits eine Scheidungsklage, andererseits den Besuch des Tierpsychologen Kneifer. Dieser verfällt jedoch der schönen Steffi und entsinnt ein sehr merkwürdiges Gutachten. So muss schliesslich Richter Schnurbein höchstselbst eine salomonische Lösung finden. | |||||||||||||||||||||||||||||
![]() stehend: Guido Roedl, Traudl Büch, Marion Schnappberger, Peter Schnappberger, Günther Sachsenmeyer, Geri Becker, Walter Simon. sitzend: Anni Weser, Uwe Kostelecky, Centa Eckstein, Elfriede Simon. | ![]() Kneifer denkt mehr an Steffi als an seine Expertise. (Günther Sachsenmeyer, Peter Schnappberger, Marion Schnappberger, Walter Simon) |