![]() | 1987 | ![]() |
| De Eisheiligen und de kalt' Sophie | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die junge Bäuerin Ginerl hat schon früh ihre Eltern verloren und dadurch mit dem Hof eine grosse Belastung auf sich ehmen müssen. Eine zusätzliche Bürde sind ihr Großvater Pangraz und seine Spezln Bonifaz und Servaz. Diese drei Austragler haben nichts als Blödsinn im Kopf und spielen ihr und der Hauserin Sophie am laufenden Band irgendwelche Streiche. Doch trotz all dieser Unannehmlichkeiten und der Hochzeiter, die ihr das Krenweiberl immer wieder anschleppt, weigert sich Ginerl standhaft zu heiraten. Aber dann kommt ein neuer Jungknecht auf den Hof und es stellt sich heraus, daß er der jenige ist, der der jungen Bäuerin vor ein paar Jahren beim Tanzen den Kopf verdreht und sich hinterher nie wieder gemeldet hat. Nur leider hat er die Arbeit nicht erfunden und ist hinter jedem Rock her, besonders hinter der Magd Hannerl. Zu allem Überfluss taucht auch noch eine Erbschleicherin auf, die behauptet, einen unehelichen Sohn von Ginerls Vater zu haben. Doch die Eisheiligen verkuppeln sie mit dem Kramsieder, der als Hochzeiter für Ginerl vom Krenweiberl angeschleppt wurde. Und nachdem Vitus Ginerl (und auch sich selbst) seine Liebe zu ihr eingesteht und die Eisheiligen Besserung versprechen, kommt die Geschichte doch noch zu einem guten Ende. | |||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Die Eisheiligen hatten dem Krenweiberl den Korb ausgeräumt... (Uwe Kostelecky, Günther Sachsenmeyer, Sigi Schneid, Anni Weser, Gertrud Kuhn, Elfriede Simon) | ![]() Die Eisheiligen versuchen, dem Kramsieder die Erbschleicherin Ludwiga schmackhaft zu machen. (Uwe Kostelecky, Günther Sachsenmeyer, Sigi Schneid, Ludwig Schnappberger) |