| Autor: | Ulla Kling |
| Mitwirkende: | Uwe Kostelecky | Severin Lechner, Bauer |
| Centa Eckstein | Walburga, seine Frau |
| Hubert Eckstein | Loisl, Knecht |
| Elfriede Simon | Mirzl, Magd |
| Elfriede Schwinn | Kräuter-Zens |
| Peter Schnappberger | Kraxlhuber, Wachtmeister |
| Günther Sachsenmeyer | Sigfried Schreiberling, Poet |
| Walter Simon | Isedor Schreiberling, Sigis Vater, Schmuser |
| Anni Weser | Brunhilde Schreiberling, Sigis Mutter, Regie |
| Marianne Falk | Souffleuse |
| Evi Becker | Maske |
| Geri Becker | Schmuser |
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Auf dem Lechnerhof herrscht Trübsal: Bauer Severin muß die Nächte ohne seine geliebte Burgl verbringen. Diese schläft nämlich auf Anraten der Kräuter-Zens im Gesindehaus. Grund dafür ist die Kinderlosigkeit der beiden, die laut Zens die Strafe dafür ist, dass Walburga einer anderen ihren Severin ausgespannt hat. Und das muss Burgl jetzt sühnen! Auch die Hoffnung der Bauersleute, dass sich ihre Dienstboten Mirzl und Loisl irgendwann einmal vertragen und den Hof übernehmen, scheint ob der andauernden Streitereien der beiden unrealistisch. Als jedoch dann ein Poet Sigi auftaucht, der aus Mirzl aufgrund ihrer "Psyche" eine Dame machen will, erkennt Loisl seine wahren Gefühle ihr gegenüber. Und nachdem er Sigis Vater Isedor durch einen kräftigen Rausch einmal eine kleine Pause von seiner dominanten Frau Brunhilde verschafft hat, macht er Mirzl endlich den lang ersehnten Heiratsantrag.
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