| Autor: | Georg Harrieder |
| Mitwirkende: | Uwe Kostelecky | Alois Moosgruber, Bauer |
| Steffi Orth | Bärbl, seine Tochter |
| Elfriede Simon | Kattl, Haushälterin bei Moosgrubers |
| Siegfried Schneid | Wastl Kraxhuber, Kurpfuscher |
| Gertrud Kuhn | Therese Glaserl, dessen Schwester |
| Uwe Grobba | Sepp, ihr Sohn |
| Ralf Baumeister | Franzl Hausinger, Bauernknecht |
| Anni Weser | Regie |
| Thea Zeitler | Souffleuse |
| Evi Becker | Maske |
| Geri Becker | Schmuser |
| Walter Simon | Schmuser |
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Zwei Jahre nach dem Tod seiner Frau siecht der Moosgruber-Bauer nur noch herum, schluckt endlos Pillen und "Rhinozeros-Öl" für den "Durchmarsch". Seine beste Medizin aber ist die Haushälterin Kattl, die den Bauern schließlich mit derben Sprüchen, Tricks und Ratschlägen kuriert. Allerdings muß sie sich erst gegen die Erbschleicherin Theres durchsetzten, die den "Kranken" ganz eigennützig pflegt. Sie will nämlich nicht nur ein Geld, sondern auch seine Tochter Bärbl für ihren leicht depperten Sohn Sepp. Auch Kurpfuscher Wastl droht den Bauern mit seinen Medizinen zum "Freundschaftspreis" zu ruinieren, während Bärbls Verehrer, Knecht Franzl, vom Vater leider erfahren muß, dass er das Töchterlein gar nie nicht zur Frau bekommen wird. Aber Kattls Roßkur schlägt schließlich an: Der Bauer muss sich zwei Mal tot stellen, um die wahren Gesichter der Erbschleicherin Theres und seiner eigenen Tochter zu erkennen und so kommt es dann noch zu einem guten Ende: Franzl kriegt seine Bärbl und der Bauer beschließt, wieder gesund zu sein und sich Schweinernes und Enzian wieder schmecken zu lassen.
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